beQ mobile

Kinderschutzstandards

Zuletzt aktualisiert: 3. September 2026

1. Unser Engagement

Die beQ AG betreibt die mobile Anwendung beQ („beQ“ oder die „App“). beQ setzt sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch, sexueller Ausbeutung, Grooming, Menschenhandel, Sextortion und anderen Formen der Kindesgefährdung ein.

beQ verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch von Kindern („CSAE“) sowie Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern („CSAM“). Jede Nutzung von beQ, die ein Kind oder einen Minderjährigen sexuell ausbeutet, missbraucht, gefährdet, gezielt anspricht oder eine Schädigung erleichtert, ist verboten.

Diese Standards gelten für alle beQ Nutzer sowie für alle Inhalte und Interaktionen in der App, einschließlich Profilen, Fotos, Videos, Veranstaltungen, Unternehmenseinträgen, Bewertungen, Chatnachrichten, Dateien, Dokumenten, Anhängen, Links und anderen nutzergenerierten Inhalten.

2. Begriffsbestimmungen

3. Verbotene Inhalte und Verhaltensweisen

Folgendes ist auf beQ strengstens verboten:

4. Meldung von Bedenken in der App

beQ stellt eine In-App-Funktion bereit, über die Nutzer Feedback, Bedenken und Meldungen übermitteln können.

So meldest du Inhalte oder Verhalten in beQ:

  1. Öffne das betreffende Profil, Unternehmen, die Veranstaltung oder Nachricht.
  2. Öffne das Drei-Punkte-Menü.
  3. Wähle Melden.
  4. Wähle den passenden Grund und ergänze eine kurze Beschreibung.
  5. Sende die Meldung ab.

Nutzer können die betreffende Person gegebenenfalls gleichzeitig blockieren. Eine Sperrung verhindert weitere Interaktionen gemäß den Regeln und Einstellungen der App.

Für zusätzliche Unterstützung kannst du beQ unter info@beq.com kontaktieren. Bei einer unmittelbaren Gefahr für ein Kind ersetzt eine E-Mail nicht die Kontaktaufnahme mit lokalen Notfalldiensten oder Strafverfolgungsbehörden.

5. Reaktion und Durchsetzung

Wenn beQ tatsächliche Kenntnis von mutmaßlichem CSAM oder CSAE erlangt, ergreifen wir angemessene Maßnahmen im Einklang mit dieser Richtlinie, unseren Nutzungsbedingungen, anwendbarem Recht und unseren rechtlichen Verpflichtungen.

Je nach Umständen können angemessene Maßnahmen umfassen:

beQ sagt keine bestimmte Prüfungs- oder Reaktionszeit zu. Bei einer unmittelbaren Gefahr für ein Kind sollten Meldungen zusätzlich direkt an die örtlichen Notfalldienste oder Strafverfolgungsbehörden gerichtet werden.

6. Kinderschutz-Kontaktstelle

Die benannte Kinderschutz-Kontaktstelle von beQ ist dafür verantwortlich, mögliche Benachrichtigungen von Google Play zu CSAE oder CSAM entgegenzunehmen und die Prüfungs- und Durchsetzungsverfahren von beQ zu koordinieren.

Benannte Kinderschutz-Kontaktstelle
Name: Gerhard Fröse
Funktion: Managing Director and Child Safety Contact
E-Mail: info@beq.com
Unternehmen: beQ AG

7. Einhaltung gesetzlicher Vorgaben

beQ verpflichtet sich zur Einhaltung der anwendbaren Gesetze und Vorschriften zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Wir unterhalten Verfahren, die darauf ausgerichtet sind, bestätigtes CSAM und CSAE entsprechend unseren veröffentlichten Standards und dem anwendbaren Recht zu behandeln.

Soweit nach anwendbarem Recht erforderlich, meldet beQ bestätigtes CSAM an NCMEC oder die zuständige regionale Stelle. Zudem arbeiten wir mit rechtmäßigen Anfragen zuständiger Strafverfolgungs- und Kinderschutzbehörden zusammen.

8. Verantwortung und Aktualisierungen

beQ kann diese Kinderschutzstandards aktualisieren, wenn sich die App, unsere Sicherheitsverfahren oder anwendbares Recht ändern. Die aktuelle Fassung wird auf dieser Seite mit einem aktualisierten Datum veröffentlicht.

Für allgemeinen Support kontaktiere info@beq.com. Bei unmittelbarer Gefahr für ein Kind kontaktiere zuerst die lokalen Notfalldienste oder Strafverfolgungsbehörden.